kck hilft

Der Karneval-Club Kastel 1947 e.V. und alle Aktive zeigen sich solidarisch mit dem ukrainischen Volk und unterstützen den Ukrainischen Verein Mainz e.V. mit 2.000 EUR für notwendige Hilfsleistungen.

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Deutsch-Ukrainische Gesellschaft für Wirtschaft und Wissenschaft e.V
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Stilvoll und unterhaltsam war die KCK-Matinee zum 75-jährigen Bestehen im Mainzer Atrium Hotel. „Einfach großartig“ war der Tenor der geladenen Gäste. An der Spitze der Mainzer Oberbürgermeister Michael Ebling, Wirtschaftsdezernentin und Große Rats-Mitglied des KCK Manuela Matz, vom Kasteler Vereinsring Josef Kübler und Florian Hahn, Ehrenmitglied Rolf Dreger und Sprecher des Großen Rates Dr. Stephan Becker.

Mit historischen Rückblick und wegweisenden Worten begrüßte der KCK-Präsident Prof. Dr. Dirk Loomans seine Gäste. „75 Jahr für Mainz Fastnacht pur von rechts des Rheins“ ist das Club-Credo im Jubiläumsjahr. Dazu dozierte der KCK-Chef:“ Wenn die Geschichte der Stadt Mainz 24 Stunden betrüge, dann tritt der KCK gegen 23:00 Uhr in die Welt. Unsere Fastnacht heute ist Ergebnis einer 2000-jährigen Geschichte. Der Club ist stolz, Teil der Geschichte dieser Stadt zu sein. Die heutigen Herausforderungen sind sehr groß durch Pandemie und Ukraine-Kriegsgeschehen. Dies wird auch bei den Veranstaltungs-Vorgaben in der Kampagne 2023 seinen Niederschlag finden“. Oberbürgermeister Ebling würdigte die Verdienste der Club-Gründer in der Nachkriegszeit gemeinsam mit Lebensmut zusammenzustehen. Diese Tradition wird beim KCK seit 75 Jahren erfolgreich gepflegt. „Die erstmalige erfolgreiche Fenster-Sitzung in Mainz sollte ein fester Bestandteil beim KCK werden“ war die Empfehlung vom OB. Der Kasteler Vereinsringvorsitzende Josef Kübler überreichte ein „gefülltes“ Briefchen mit dem Bekenntnis:“ Wir AKKler haben ein Meenzer Herz!“ Der Sprecher der Clubaktiven Bernhard Knab gratulierte und unterstrich die große Verbundenheit zum renommierten KCK mit dem Bekenntnis.-„ Rechts des Rheins ist auch noch Mainz!“ Die gebührenden Jubilarenehrungen mit Urkunden, Treueorden, Ehrennadel und Weinpräsenten nahm das Präsidium, unter großem Beifall, vor:

Manfred Hebach - 25 Jahre -
Eberhard Höhne - 25 Jahre -
Klaus Gross - 25 Jahre -
Thomas Mariotti - 25 Jahre -
Rainer Grundel - 25 Jahre -
Boris Rösch - 25 Jahre -
Egon Hieronimus - 50 Jahre -
Hans Strohm - 50 Jahre -
Elfriede Düll-Fuchs- 50 Jahre -
Alfons Weil - 60 Jahre -
Rolf Dreger - 60 Jahre -
Hans Ackermann - 75 Jahre -
 
Der eloquente Moderator Bardo Frosch wies auf die KCK-Teilnahme am Rheinland-Pfalz- Tag in Mainz hin, die großen Anklang fand. Heute wolle man den unvergessenen Rolf Braun in Erinnerung rufen mit dem Vortrag „Der Abmagerungskur“ die er 1966 als Thema wählte. Grandios meisterte, als Stimmenimitator, Vollblut-Fassenachter Adi Guckelsberger, diesen Part.
Ein absolutes Highlight war der Auftritt von Dennis Wittberg und seinen Schellack-Solisten, der authentisch im Frack und Pomade im Haar mit modellierten Zungenschlag frech-frivole Couplets zelebrierte. Geboten wurde eine höchst unterhaltsame Reise in die Roaring Twenties bis in die 80er Jahre mit dem unvergleichlichen Sound damaliger Zeiten. Aus den Zwanzigern: „Mein kleiner grüner Kaktus“, Ich küsse Ihre Hand Madame“. Dabei hatte der Charmeur die weiblichen Gäste gleich ins Herz geschlossen. Herrlich der vorgetragene Christfest-Schlager: „Wäre ich doch zu Weihnachten in Kuba“, unter animierenden Rumba-Klängen. Aus den 30er gehörte dazu „Mädchen mit den drei blauen Augen“ gehörte auch zum hinreißenden Programm. Aus den verrückten 80ern zählte: „Ich lieb dich nicht, du liebst mich nicht, da da da“ Mit Standing Ovations wurde Dennis Wittberg mit seinen Instrumentalisten von der Gästeschar verabschiedet.
Für einen reibungslosen Ablauf sorgte umsichtig Präsidiumsmitglied Judith Flackus. Für das Top-Programm war Vize-Präsident Werner Böttner zuständig. Anschließend wurde vom zum leckeren Buffet mit Getränke geladen.
 
Text: Herbert Fostel | Foto: Marita Klemt
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