KCK-Fastnachts-Slam-Premiere

17.05.2017 KCK-Fastnachts-Slam-Premiere Einzigartig-sensationell-tolle Debütanten

KCK-Fastnachts-Slam-Premiere

Einzigartig-sensationell-tolle Debütanten

Es war in allen Zeiten des renommierten Karneval-Club Kastel das Bestreben, auch Debütanten zu fördern.

Ideengeber KCK-Präsident Prof. Dr. Dirk Loomans mit Chef-Organisator Andy Mayer boten am 12.05. in den Räumlichkeiten der Kasteler Jocus-Garde in der Reduit „erstmalig“ in Deutschland ein „KCK-Fastnachts-Slam“ als fastnachtliche Plattform für neue unbekannte Akteure in der Kategorie: Jugend-Musik-Vortrag-Sonstiges.

Die Bewertung wurde durch 120 begeisterte Besucher mit vorgedruckten Handzetteln zu den Kriterien: Witzigkeit/ Humor/ Fastnachtlichkeit – Bühnenpräsenz/ Ausstrahlung – Interaktion mit dem Publikum – Kreativität / Idee vorgenommen.

Ein Experten-Team nahm jeweils, nach den Beurteilungen des Publikums, eine persönliche Bewertung mit Lob und Anerkennung, sowie mit fachkundigen „Tips“ an die Debütanten vor. Dazu zählten Aktiven-Sprecher Bernhard Knab mit den KCK-Aktiven Detlef Schönauer und Stefan Persch.

Ein spannendes KCK-Experiment mit neuem Format wurde mit den hochmotivierten Akteuren in all ihren großartigen Präsentationen in einer lockeren und entspannten Atmosphäre in einem lustig-fastnachtlichen Wettbewerb ausgestrahlt. Die Protagonisten konnten ihr Potenzial an Wortgewalt, Witz und spitzer Zunge darbieten.

Dazu zählten auch exzellente musikalisch-gesangliche Beiträge. Die KCK-Experten wiesen unisono hin, dass dazu viel Engagement, Kreativität und Können erforderlich ist. Manchmal ist schon eine zündende Idee die halbe Miete.

Nicht selten ist es lediglich eine Satzumstellung, die eine Pointe pfiffiger,  aussagekräftiger, verblüffender und so viel lustiger machen kann. In Vers oder Prosa wurden die Schwerpunkte beim Bühnenauftritt bravourös durch die Protagonisten gesetzt.

Durch ein “buntes Programm“ mit modernen Elementen und ständigen Beifallskundgebungen, führte dynamisch, kurzweilig, informativ Andy Mayer. Für mitreissenden Stimmungs-Gesang sorgte Sabrina Fregien mit Margit-Sponheimer-Hits-„Am Rosenmontag bin ich geboren“…., „Gell ich hab dich gelle gern“…, sowie mit einem Song von Andrea Berg „Wenn Du willst- dann küss mich doch“- Klasse-Auftritt mit toller Ausstrahlung!

Vom Nachwuchs konnte punkten der 14 jährige Simon Schwarz, als Jugendlicher in der Pubertät. Herrlich sein gereimter Vortrag mit guten Gags über seine erste gerauchte Havanna, Klamottenkauf, Pickel-Probleme und Interesse an Mädels.

Aus der Kategorie Jugend gab es „Standing Ovations“ für Gesang, Caria Geist, 11 Jahre! Und am Piano Felix Kettenring- 10 Jahre! „Gänsehaut-Feeling“ pur mit „Im Schatten des Doms“. „Ich hab Konfetti in der Blutbahn“ und dem Helene Fischer-Hit „Atemlos durch die Nacht“ war gesanglich Spitze-und der helle Wahnsinn“.

Bei dem Jugend-Wettbewerb waren die glücklichen Sieger-Simon Schwarz und das Duo Carla Geist – Felix Kettenring. Zu Süßigkeiten gab es auch Gutscheine zur Teilnahme beim Einmarsch mit Komitee und Garden bei einer KCK-Fremdensitzung in der Rheingoldhalle.

Ein prickelnder Höhepunkt waren die zwerchfellerschütternden Parodisten Sebastian Stahl, als pummelige „Gute-Laune-Fee“ mit viel Glitzer-Konfetti-Ausstrahlung mit seiner Schwester Carina Stahl in der Rolle als knurriger Hausmeister.

Die Komödianten boten großen Klamauk mit tollen Gags.

Als „Alternative Bänkelsänger“ mit viel kritischem Lokal-Colorit wurden Wolfgang Heitz und Claus Eckert umjubelt. Die Texte waren Spitze. Ein kometenhafter Aufstieg sollte bei diesen Komödianten vorprogrammiert sein!

Ein weiteres Highlight boten Markus Schumm und Igor Weppner als „Schoppenpetzer“ mit „Fastnacht 4.0“. Eine geniale Idee, ihren Vortrag mit Wort und Gesang mit einem Digital- Beitrag zu mixen. Auf einem Monitor erschien Kater Tom mit manchen witzigen Dialog. Top war ihr Beitrag  zu einem ausgerufenen Buchstaben aus dem Publikum. Zu „Haarausfall, “ Heimspiel von Mainz 05 und zu jedem Halbe habe mer oft Dorscht, löste Lachsalven aus.

Als Matrose bot Christian Schäfer manche zweideutigen Erlebnisse bei seinen Kreuzfahrten in Wort und Ton. Gesanglich top und sauber durchgereimt das fand Zustimmung beim Auditorium.

Zuckerlottchen, ein famoser Chor aus 9 Sängerinnen konnten ein umwerfendes, musikalisches Kriminalstück „Die Fleischworscht is fort“ parodistisch und gesanglich präsentieren. Phantastische Idee auch mit den spektakulären Requisiten und dem abschließend demonstrierten „Happy End“.

Robin Rütten als „Robin von der Rezeption vom Hotel Zur Post“ konnte mit ein Füllhorn von skurilen und nervigen Episoden von Hotelgästen präsentieren. Sein Statement galt auch den Senioren, „Was nutzt das Geld im Altersheim bei Apfelsaft und Haferschleim“. Dies löste Beifalls-Zustimmung aus.

Kompliment für Comedy vom Feinsten! Ein krönender Höhepunkt war der Auftritt von Volker Höfner als „Elvis von Gunsenum“. Im attraktiven Dress bot er in Gestik und Gesang perfektes Entertainment, mit einem zündenden Potpourri des unvergessenen „Elvis Presley Rock’n Roll“.

Es eskalierte zur frenetischen Party- Stimmung bei den entfesselten Besuchern.

Jeder Teilnehmer erhielt Kampagne-Orden, Weinpräsente und einen Gutschein zum Besuch einer KCK-Fremdensitzung.

Umjubelter Sieger in der „Kategorie Musik“ wurden Wolfgang Heitz und Claus Eckert als „Alternative Bänkelsänger“.

Kategorie „Vortrag“: Sebastian und Carina Stahl als „Hausmeister“ und „Pummel-Fee“.

Kategorie „Sonstiges“ :Markus Schummund Igor Weppner als „zwei Schoppenpetzer“.

Die prämierten Akteure erhalten Gelegenheit, bei einer weiteren der vielen KCK-Veranstaltungen auftreten zu können.

Für einen reibungslosen Ablauf sorgte das „TuB“ des KCK, für die Bewirtung war die Crew der Kasteler Jocus-Garde zuständig.

Zu dieser neuen „fastnachtlichen Plattform“ resümierte KCK-Präsident Prof. Dr. Dirk Loomans: „Toll wie gut und reif der Nachwuchs sich zeigte! Wer sagt, es gibt keine Talente, ist völlig falsch gewickelt. Super-Ambiente mit Unterhaus-Feeling“. Eine Fortsetzung ist vorstellbar.

 

Herbert Fostel

Foto: Frank Maier

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