KCK Denkmalfest 2017

20.11.2017 21. Denkmalfest setzt nachhaltig Zeichen. Mit KCK-Narrenzirkel zu neuen Ufern.

21. Denkmalfest setzt nachhaltig Zeichen. Mit KCK-Narrenzirkel zu neuen Ufern.

Anlässlich des 50.KCK-Jubiläums (1997) präsentierte der Club ein Denkmal aus Rot-Sandstein. Dieser KCK-Jubiläumsstein ist im Aufbau und in der Oberflächengestaltung vielfältig gegliedert. Aus den Fluten vom Vater Rhein steigt ein doppelt geschwungenes  „Band der Freude“ in die Höhe und mündet in der KCK-Narrenkappe, die den oberen krönenden Abschluss darstellt.

Die legendäre Hornbrille von Rolf Braun ist auch mit eingebunden. Kastel und Mainz sind mit ihren Wappen, der Jakobs-Muschel und dem Mainzer Doppelrad verewigt. Die KCK-Idee konnte nicht besser sichtbar „eingepflanzt“ werden durch den Mainzer Steinmetzmeister Kurt Lenz. Dies soll die Verbundenheit des KCK zwischen den Menschen links und rechts des Rheins manifestieren. Getreu dem legendären Bekenntnis des unvergessenen KCK- Mentors Rolf Braun: „Rechts des Rheins ist auch noch Mainz“.

Diese nachhaltige Stiftung des KCK ist sichtbar im Mainzer Stadtpark, Nähe Parkhotel Favorite. Als Mini-Skulptur, wird jährlich nach einer Idee des Ehrenpräsidenten Rolf Braun und Großen Ratsmitglied Eberhard Barth, diese beim traditionellen Denkmalfest in der Favorite an verdienstvolle Persönlichkeiten durch das Präsidium im stilvollen Rahmen verliehen. Die diesjährige Auszeichnung des KCK-Mini-Denkmals war an die Stadtverordnetenvorsteherin und Ortsvorsteherin Christa Gabriel vorgesehen, die aber aus terminlichen Gründen nicht präsent sein konnte. Laut KCK-Präsident Prof. Dr. Dirk Loomans, soll dies würdevoll am Ordensfest 2018 nachgeholt werden.

 Am 17.11.2017 wurde wieder ein lukullisches und sensationelles buntes Unterhaltungsprogramm vom Club-Präsidium mit geladenen Gästen stimmungsvoll im Parkhotel Favorite in Mainz geboten. Mit launigen Worten begrüßte der KCK-Präsident die Gästeschar. An der Spitze Ehrenpräsident Jürgen Müller, dem besonderer Dank und Anerkennung galt, für die Unterstützung zum KCK-Einstieg des neuen Präsidenten. Willkommensgrüße  galten auch den Ehrengästen MCV-Präsident-KCK-Großes Ratsmitglied Prof. Dr. Reinhold Urban und „Vize“ Alexander Leber. Dieser konnte mit einer DVD-Hymne „Bei uns in Meenz“, einen wahren „Kaufrausch“ auslösen. Alle Erlöse aus dem Verkauf dieser DVD gehen an die „AZ-Benefiz-Aktion Leser helfen“. Die DVD enthält neben dem Musikvideo auch eine Karaoke-Version zum Mitsingen. Initiator MCV-Vizepräsident Alexander Leber konnte zu den Filmaufnahmen auf den Plätzen in Mainz, im August bekannte Aktive der Mainzer-Saal- Fastnacht unter eine Kappe bringen, die mit Inbrunst die fünfte Jahreszeit besingen.

 Mit Power und Euphorie führte anschließend Moderator Andreas Meyer, in Vertretung des erkrankten KCK-Geschäftsführer-Sitzungspräsidenten-Bardo Frosch-exzellent durch ein tolles Programm, unter der Prämisse: „Beim KCK hat die Zukunft begonnen mit neuen Wegen. Unter den Klängen des Narrhallamarsches konnte der Moderator zunächst ein zündendes Begrüßungsprotokoll von Bardo Frosch mit KCK-Kappe verlesen. Lokal-Kolorit, viel Ungereimtes aus der Welt politisch und aktuell: „Jamaika wünscht mer nach der Wahl, doch die Sanierung wird zur Qual.-Kompromisse müsse her, denn e Neuwahl bringt nix mehr“. Dazu schelmenhaft: Bei Krisen, Stillstand, holt ganz klar Euch einen Rat vom KCK.

Der weiß jetzt wie es funktioniert, wie man erfolgreich, gut regiert. Hakt’s dennoch weiter, hilft nur eins;  holt euch en Holländer aus Mainz“. Wir schauen nach vorne, neue Leit, die krien e Chance so hier und heit. Bewährtes, Neues, gut im Mix ist unser Ziel, sonst wolln wir nix. So bleibt das Motto aach kän Flopp, „Mir stelle alles uff de Kopp“.

Senior Eberhard Barth, diesmal ohne Vortrag, wies auf seine hinreißende Geschichte seiner sagenumwobenen Gans Elfriede hin, die er als lesenswerte gesponserte Lektüre den KCK-Gästen bestens empfahl.

Einen absoluten „Kracher“ mit Beifalls-Ovationen verursachten die umwerfenden Komödianten, „Die alternativen Bänkelsänger“ aus Hechtsheim. Bei Wolfgang Heitz und Claus Eckert, blieb kein Auge trocken zu spöttisch gesungenen Versen über das lokale Zeitgeschehen. Wiesbaden stand im närrischen Fadenkreuz, über einen OB Sven Gerich- Ausflug zu den Eiskalten Brüdern nach Gonsenheim und dem Frozzel-Erkenntnis, „Was halten Sie von Wiesbaden? Ganz einfach Abstand“…Da wollte keiner widersprechen…

Der 14-jährige närrische Aspirant Simon Schwarz simulierte seinen Wunsch, als Jugendlicher einen top lackierten Motorroller zu besitzen. Sein Vortrag wurde mit viel Pfiff und Engagement vorgetragen-der als gefeierter „Rosaroter Panther Paulchen“ endete.

Ein furioses Ballett- Inkognito-Leitung: Diana Pohlmann /Alessandra Bohme vom Flörsheimer Carneval-Verein konnte mit phantastischer Choreographie als „Hey wir wollen die Eisbären sehen“ den Saal in einen heißen brodelnden Vulkan verwandeln.

Moderne Welt der Fastnacht? Bauer Herbert mit seiner Frau Erna-Markus Schumm und Igor Weppner- mit ihrem Digital-Kater-Tom boten eine sensationelle Narren-Show, die die Bewertung „Chapeau“ verdient!

Zum stimmungsvollen Finale konnte Stimmungssängerin Sabrina Fregun mit bekannten Hits brillieren.

Für die super Programmfolge waren u.a. zuständig: Musik: Jürgen Baumgart, Tontechnik und Beschallung: TuB-Mitglied Andreas Beisiegel, Regieunterstützung: Dirk Loomans, Andreas Mayer, Rolf Dreger, Jürgen Müller.

Mit Abschlussversen von Bardo Frosch dankte der KCK-Präsident Prof. Dr. Dirk Loomans Andy Mayer, denn ohne Mayer keine Feier! Nach dem Spitze-Fastnacht-Slam , der im Narrenzirkel seine Fortsetzung findet, war dies ein erster Vorgeschmack, was der Club zu bieten hat, schloss unter Beifall  der KCK-Präsident das niveauvolle Denkmalfest 2017.

Herbert Fostel

Foto: Frank Maier

KCK Öffentlichkeitsarbeit Frank Maier

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Termine

06.
Jan.
Fahnenhissung
Bürgerhaus & Rolf-Braun-Haus | Kastel
Beginn:11:11 Uhr

07.
Jan.
Ordensfeier (intern)
Atrium Hotel | Finthen
Beginn:10:33 Uhr

13.
Jan.
1. Fremdensitzung
Rheingoldhalle "Gutenberg-Saal" | Mainz
Beginn:18:11 Uhr

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