Chronik

    • 1947
    • Am 26. April 1947 wurde der ATLANTA-CLUB-KASTEL in Mainz-Kostheim bei einem bunten Abend aus der Taufe gehoben. Unser Nachbarort Kostheim musste gewählt werden, da in Kastel kein geeigneter Tagungsraum zur Verfügung stand. In dem Hut, der am Schluss durch die Reihen wanderte, befanden sich an diesem Abend 942,- Reichsmark, das Gründungskapital für den Aufbau unseres Clubs.
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    • Am 11.11.1947 wurden wir zum ersten Mal närrisch, Rolf Braun schwang bereits Glocke und Zepter. Bei dieser Veranstaltung im „Anker" in Kastel war der Andrang bereits riesig. Die Polizei musste in Erscheinung treten, um diejenigen, die nicht im Besitz einer Karte waren, davon abzuhalten, das Lokal zu stürmen. Um diesen Vorfällen vorzubeugen, wurde in Anbetracht der widrigen Saalverhältnisse beschlossen, vorerst die Mitgliederzahl auf 100 zu beschränken.
    • 1948
    • In vielen tausend freiwilligen Arbeitsstunden wurde auf dem Gelände des ehemaligen Heerszeugamtes aus Ruinen ein toller Versammlungsraum geschaffen. „Eintritt DM 1.-„ und „Bitte Gläser mitbringen“ stand auf den Einladungen
    • 1950
    • Die „Nachthemdensitzung“ wurde geboren, ein Riesenerfolg. Als im Frühjahr bei einem schweren Unwetter das Dach unseres Clubheims zerstört wurde, schufen wir anstelle eines Spitzdaches einen Dachgarten für 350 Personen. Die Tanzveranst
    • 1952
    • Die Jahreshauptversammlung beschließt die Umwandlung des ACK in den Karneval-Club-Kastel. Da sich die Tätigkeit des KCK auf die seitherigen Aktiven stützte, wurde das Jahr 1947 als Gründungsjahr beibehalten. Gleichzeitig erfolgte die Gründung unseres Großen Rates. - Aus baulichen Gründen wurde das Clubheim, das für unsere Veranstaltungen ohnehin zu klein geworden war, aufgegeben. Neuer Sitzungsraum wurde die Kasteler Schulturnhalle.
    • 1953
    • Das Clubgeschehen nimmt nach der Umstellung einen ernormen Aufschwung, es kommt zur ersten geschlossenen Veranstaltungsreihe mit närrischer Generalversammlung, Ordensfeier, zwei Damensitzungen, eine Sondersitzung für kriegsbeschädigte Rentner, Nachthemdensitzung und zum Abschluss ein großer Maskenball.
    • 1954
    • Der KCK veranstaltete seinen einzigen „Kreppelkaffee“, mit großem Erfolg. Trotzdem wurde darauf in der Folge verzichtet. Es sollte nicht parallel ein Damenkomitee ins Leben gerufen werden. Nicht verzetteln hieß die Devise. Um die Pflege der Geselligkeit auch zwischen den Kampagnen zu gewährleisten, wurde eine neue Herbstveranstaltung „Kasteler Spätlese" in das Programm aufgenommen.
    • 1955
    • Inzwischen war die Mitgliederzahl auf 138 angewachsen. Man kam mit der 1889 gegründeten „Jokus-Garde" überein, versuchsweise die närrischen Veranstaltungen in Form einer „Närrischen Achse" durchzuführen, ausgenommen die Nachthemdensitzung. Obwohl diese Kampagne sehr gut verlief, wurde der Versuch wieder eingestellt. - Im August erschien die erste Ausgabe unserer Vereinsmitteilungen „Guckkaste".
    • 1956
    • Die Entwicklung des KCK verlief überaus erfreulich. Mittlerweile war Adolf Schuchmann zu uns gestoßen. Er wurde zum engsten Mitarbeiter von Rolf Braun. Neben den „Damensitzungen" kam es zur ersten „Fremdensitzung", und eine Sondersitzung für die Deutsche Angestellten Gewerkschaft ging ebenfalls über die Bühne.
    • 1957
    • Die Nachfrage nach Karten für die Nachthemdensitzung war so groß, dass wir eine weitere Nachthemdensitzung organisierten. Zum ersten Mal strahlte der Hessische Rundfunk eine KCK-Sitzung aus.
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    • Wir zählten knapp 200 Mitglieder und 76 Aktive. Nach Schluss der Kampagne war ein guter finanzieller Grundstock vorhanden. Der Bau einer eigenen Geschäftsstelle wurde ins Auge gefasst. Diese wurde am 21. Dezember in der Mainzer Straße in Kastel eingeweiht.
    • 1958
    • Elf Jahre KCK. In sieben Veranstaltungen zählte der Club rund 3200 Besucher. Die Schulturnhalle platzte bei den KCK-Sitzungen aus allen Nähten. Der Club wurde beauftragt, für die Johannes Gutenberg-Universität in Mainz eine Sondersitzung zu arrangieren. Außerdem wurde die „Weltnachthemden-Union" ausgerufen. Und tatsächlich gab es Nachthemdenbrüder in USA, Kanada, England und in der Schweiz, die treu zu ihrem KCK standen.
    • 1961
    • Ernst Neger gab sein umjubeltes Debüt in der KCK-Narrhalla. Die freundschaftlichen Verbindungen unseres Clubs reichten jetzt nach Mannheim, Stuttgart und Münster. Genau 111 neue Mitglieder konnten aufgenommen werden!
    • 1962
    • 2000 Jahre Mainz. Aus Anlass des Stadtjubiläums rüstete der KCK zu einer besonders umfangreichen Kampagne. Eine pfundige Damensitzung und zwei tolle Fremdensitzungen leiteten die Kampagne ein. Oberbürgermeister Stein zeichnete unseren Club mit der Mainzer Jubiläumsmedaille aus. Die Sondersitzung für die Uni Mainz und die Nachthemdensitzung standen noch aus, da erschütterte uns die Nachricht über eine große Bergwerkskatastrophe in Völklingen. Alle närrischen Veranstaltungen wurden bis auf weiteres abgesagt.
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    • Und es kam noch schlimmer, eine riesige Sturmflut in Hamburg forderte weitere Opfer. Das Stadtjubiläum und die Tatsache, dass in allen Sitzungen große Geldbeträge für die Geschädigten gesammelt wurden, waren die Beweggründe, das närrische Spiel zu Ende zu bringen. Der Reingewinn aus dem Verkauf der Zugplaketten floss ebenfalls den Hinterbliebenen zu. Unser Club überwies zusätzlich einen ansehnlichen Betrag.
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    • Es war ein denkwürdiges Ereignis, als sich der KCK zum ersten Mal mit einem wirklich spektakulären Wagen am Rosenmontagszug in Mainz beteiligte. Dieser Wagen, ein riesiges Steckkissen, aus dem elf Nachthemdenbrüder herausguckten, fand große Anerkennung. Der drittgrößte Wagen im Mainzer Zug war bestückt mit 7 Zentner Bonbons, 4000 Bällen, 1000 Sparschweinen und 1500 Blumensträußchen.
    • 1963
    • In diesem Jahr wurde auch der Südwestfunk tätig. Er nahm Sitzungsausschnitte aus unserer Narrhalla auf, die am 15.02.1963 in der Sendung „Karneval in Stadt und Land“ ausgestrahlt wurden.
    • 1964
    • Die Mitgliederzahl ist auf 564 angewachsen, Es kam zu einem Freundschaftstreffen mit dem Flörsheimer Carneval-Verein, ein „Agreement", das sich bis heute bewährt hat. Die Herbstveranstaltung „Kasteler Spätlese“ wurde wegen der enormen Kartennachfrage in das Kurfürstliche Schloss nach Mainz verlegt.
    • 1965
    • Wir erhielten den Auftrag, zusammen mit dem Mombacher Carneval-Verein „Die Bohnebeitel" und der Mainzer Prinzengarde eine Fernsehsitzung für das Zweite Deutsche Fernsehen zu gestalten. Die große Sitzung „Mainz bleibt Mainz" war mit einer Sehbeteiligung von 68% die beliebteste Unterhaltungssendung des ZDF geworden.
    • 1966
    • Endlich gab es die neue, langersehnte Narrhalla, in Kastel wurde das Bürgerhaus eingeweiht. Jetzt konnten sich unser Ballett, die Kellermeister und vor allem die Kreiselspatzen auf der größeren Bühne richtig austoben. 5000 Besucher sahen unsere Veranstaltungen. Die Mitgliederzahl kletterte auf 716. Das Fernsehhonorar eröffnete uns enorme Möglichkeiten.
    • 1967
    • Für 28 000,- DM wurde unsere Geschäftsstelle um eine Toilette, Garderobe und Einbauküche erweitert. Dafür verzichteten wir auf die Mitwirkung beim Rosenmontagszug, was eine Ersparnis von 12 000,- DM bedeutete.
    • 1968
    • Rolf Braun beendet seine aktive Tätigkeit im MCV, um sich in Zukunft noch mehr dem KCK annehmen zu können. Der Gonsenheimer Carneval-Verein gestaltet jetzt die Fernsehsitzung mit. - Wir vermelden einen Mitgliederstand von 946! Der KCK besteht 21 Jahre. Aus diesem Grund erhält jedes Mitglied kostenlos eine silberne Clubnadel!
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    • In dieser Kampagne erreicht das Spendenaufkommen erstmals fast 20 000,- DM. Deshalb unterstützen wir finanziell und organisatorisch die Kasteler Teilnehmer am Kindermaskenzug in Mainz.
    • 1969
    • Wir begrüßen das 1000ste Mitglied, einen Mainzer Weinhändler! Und wir ziehen um. Die „Kasteler Spätlese" wird vom Schloss in die Rheingoldhalle verlegt, wo 1200 Gäste vom Gebotenen begeistert sind. „Deutschlands größte Karnevalsveranstaltung außerhalb der Kampagne" urteilt die Presse.
    • 1970
    • Das Motto lautet „Menschen, Narren, Sensationen". Das umfangreiche Programm wird um eine Sondersitzung für den Südwestfunk ergänzt. Diese geht, mitgestaltet vom Gonsenheimer Carneval-Verein, aus der Kasteler Narrhalla über den Äther. Neben dem Herbstball starten wir einen von 800 Gästen besuchten Frühlingsball in der Rheingoldhalle.
    • 1972
    • Zum 25jährigen Jubiläum erreichen wir die Mitgliederzahl 1011. Die Jubelkampagne wies ein Defizit von 19 000.- DM aus, was uns nicht hinderte in der Rheingoldhalle eine beachtliche „Spätlese“ auf die Bretter zu stellen und im MAG-Hotel Mainz den Aktiven eine tolle Weihnachtsfeier zu gestalten. Am Rande sei erwähnt, dass wir im gleichen Jahr dem Heim für spastisch gelähmte Kinder in Bretzenheim, nachdem es abgebrannt war, einen größeren Betrag spendeten.
    • 1973
    • Wir treten auf die Bremse. Eine Steigerung ist nicht mehr möglich. Die Fastnacht kann so nicht mehr als Hobby bezeichnet werden. Schweren Herzens setzen wir die Nachthemdensitzungen ab. Die neu konzipierte Fernsehsendung sieht uns als Partner vom MCV und GCV. Ein toller Wagen bringt uns durch den Rosenmontagszug. Zudem hatten wir 160 Kinder für den Jugendmaskenzug eingekleidet und verpflegt.
    • 1977
    • „Zauberhaft seit 30 Jahr - Fassenacht beim KCK." Nach diesem Motto verzaubern wir wirklich unser Publikum. „KCK schwimmt auf den Wogen des Erfolges" urteilt die Presse. Die Fernsehsitzung wird von 25,5 Millionen (!) Zuschauern gesehen. Wir erwirtschafteten einen Gewinn von 46 000,- DM. Die Mitgliederzahl hat sich bei 850 eingependelt. Dazu kommen 100 Aktive.
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    • Unser Ehrenmitglied Hans Braun, der Vater unseres Präsidenten, verstirbt im Alter von 76 Jahren. Unser technisches Kommando verliert dadurch seinen „Spiritus rector" und wir den „guten Geist" hinter der Bühne.
    • 1980
    • Wir zählen 897 Mitglieder. Der Gesamtumsatz des Clubs beträgt fast eine halbe Million Mark. Am 11. September verstirbt unser Vorstands-Mitglied Horst Sprung. Er war fast dreißig Jahre als Vizepräsident tätig. Der völlig unerwartete Tod des 61jährigen hinterlässt eine große Lücke.
    • 1982
    • 2500 Freunde der Fastnacht erlebten in der Rheingoldhalle eine berauschende Gemeinschaftssitzung des KCK und des GCV. Im Frühjahr wird ein „KCK-Dämmerschoppen" eingeführt: Bekannte Fassenachter, Kommunalpolitiker und Journalisten diskutieren vor Publikum über die Fastnacht. Obwohl es eine gute Veranstaltung war, wird sie nur noch einmal im folgenden Jahr wiederholt. Die wichtigsten Korporationen zeigen kein Interesse.
    • 1983
    • Jetzt hat uns auch die Hessenschau entdeckt und berichtet von der Kasteler Fassenacht, Die „Singenden Kellermeister des KCK" feiern ihr 25jähriges Bestehen. Der Schatzmeister berichtet vom höchsten Überschuss des Clubs. Nach langwierigen Verhandlungen können wir das Erdgeschoss in der Roonstraße 6 anmieten. Wir investieren in den Umbau und die Ausstattung 270 000,- DM. Umzug und Einweihung ist am 30. Oktober. Ein stolzer Tag in der KCK-Geschichte. Einiges geschah in Eigenhilfe.
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    • Der Große Rat hatte eine Sonderspende von 20 000,- DM beigesteuert. Eine Spendenaktion unter den Mitgliedern erbrachte weitere 15 000,- DM. In der Tombola zur „Spätlese" können wir als Hauptpreis erstmalig einen fabrikneuen BMW verlosen. Aber auch ein herber Verlust trifft uns. Drei Wochen nach seinem 70. Geburtstag stirbt unser Schatzmeister Kaspar Schmitt. Er, der fast 25 Jahre im Vorstand tätig war, ist schwer zu ersetzen.
    • 1984
    • An Stelle eines Maskenballs wird eine Kostümparty mit Abendessen eingeführt. Diese kommt bei 250 Teilnehmern auf Anhieb gut an. Schlechte Nachricht: Unsere Gesangsgruppe „Kasteler Kreiselspatzen" löst sich auf, Erfreulich: Anlässlich der 30. „Spätlese" können wir die Rekordzahl von 2450 Tombolapreisen vermelden.
    • 1986
    • „Lachen, trinken, fröhlich sein - der KCK schenkt Freude ein." Und dies reichlich. Ab sofort fungiert unser langjähriges Vorstandsmitglied Jürgen Müller bravourös als Protokoller.
    • 1987
    • Zum 50. Fastnachtsjubiläum, davon 40 Jahre als KCK-Präsident, hält Ministerpräsident Bernhard Vogel bei einer überaus gelungenen Ordensfeier in Mainz für Rolf Braun die Laudatio. - Nach einjähriger Pause läuft auch wieder unser Herbstball in der Rheingoldholle. Die Kostendeckung wird jedoch immer schwieriger.
    • 1989
    • Ein besonderes KCK-Jahr! Rolf Braun präsidiert zum letzten Mal eine Kampagne. Die gelingt ausgezeichnet. Gleichzeitig gibt Rolf Braun nach 25 Jahren die Glocke des Fernsehsitzungs-Präsidenten ab. Als sein Nachfolger auf dem Stuhl des Sitzungspräsidenten beim Club ist Karl-Werner Buchholz vorgesehen, der im KCK früher schon bei den Kreiselspatzen aktiv war.
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    • In diesem Jahr schuf der KCK das ausgefallene KCK-Siegel, das es nur in 11 Exponaten gibt und wohl in der Ausführung seinesgleichen suchen dürfte. Auch diese Stiftung ist mit einer sozialen Aufgabe verbunden.
    • 1990
    • Der 75 jährige Adolf Schuchmann, der in 35 Jahren seines närrisches Engagements dem Club nach innen und außen Profil gab, tritt auf eigenen Wunsch zurück. Am 11. 11. um 11 Uhr 11 wurde Adolf Schuchmann im Beisein vieler Freunde zum Ehrenmitglied ernannt.
    • 1991
    • Unter dem Motto „Schon seit 44 Jahr - traumhaft schön beim KCK" eröffnen wir die Kampagne im Parkhotel „Favorite" in Mainz. In der Geschäftsstelle ehren wir kurze Zeit später 43 Jubilare! Dann kommt wegen der Golfkrise das „Aus" für die Kampagne. Wir beziffern den finanziellen Verlust auf ca. 80 000,- DM. Dies hindert uns aber nicht, je 1100,- Mark an die „Deckarm-Stiftung", die „Behinderten-Hilfe Mainz" und an die „Multiple Sklerose-Gesellschaft" zu überweisen.
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    • Im Juni feiern wir glanzvoll den 60. Geburtstag unseres Geschäftsführers und Regisseurs Werner Müller. Wenige Wochen danach wird er durch einen plötzlichen Herztod aus unserer Mitte genommen. Ein schwerer Verlust für den KCK.
    • 1994
    • Wir zählen jetzt 871 Mitglieder und 92 Aktive. Der Kassenstand glänzt. Bis über das Jahr 2000 hinaus wurden mit ZDF und SWF Verträge geschlossen. - Die Freude wird gedämpft, denn unser Präsident Rolf Braun muss sich einer Operation unterziehen. - Obwohl die letzte „Spätlese" noch von 1150 Gästen besucht war, ersetzen wir die Veranstaltung durch einen kleineren Ball. Die „Finther Schoppensänger" stoßen zu uns.
    • 1995
    • Unsere „Spaßmacher" machen nicht nur durch ihr Programm von sich reden. Sie nehmen ihr 11jähriges Bestehen zum Anlass für tolle soziale Aktionen, die wir unterstützen. Unsere neu eingekleidete Clubkapelle kam gut an. Rolf Braun erhält aus der Hand des Bundespräsidenten das Bundesverdienstkreuz.
1947 1968 1977 1987 1995

Vermischtes

Geschäftsstelle Geschäftsstelle Der einfachste und schnellste Weg mit uns in Kontakt zu treten.
Öffnungszeiten, Kontaktdaten uvm.

Chronik Chronik Vom Atlanta-Club zum KCK. Die erste Nachthemdensitzung und die Ära Rolf Braun.

Aktive Aktive Alle Infos zu den KCK-Aktiven vor und hinter der Bühne.
Bilder, Texte und Videos.

Termine

10.
Dez.
Weihnachtsfeier (intern)
Favorite Parkhotel | Mainz
Beginn:16:00 Uhr

06.
Jan.
Fahnenhissung
Bürgerhaus & Rolf-Braun-Haus | Kastel
Beginn:11:11 Uhr

07.
Jan.
Ordensfeier (intern)
Atrium Hotel | Finthen
Beginn:10:33 Uhr

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